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Jacques Minas songs are playing on these Radio Stations

- Sawt Beirut International -
- Sawt el Ghad -
- WDR Funkhaus Europa - 


NEW SINGLE 2009 "Enta Habibi"
-> Listen to the Promo Version


Jacques Minas Videoclip will be soon on air in "Music Plus TV Dubai"

Jacques Minas is the first lebanese Singer who sings in German shows(

You can watch some shows, please click on "Music")

His New Album (Awal Layle) and Videoclip (Touedni) is now Available
for download Worlwide.

Sylvester 2008/2009 In Jägerhof hotel in garching/germany

5/12/08 live Concert in cologne in mp34 media park

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ON 4TH OF JULY 2008  ;LOVE-ROCK-RADIO WILL PRESENT ALBUM OF JACQUES MINAS (more infos on www.love-rock-radio.eu)

JACQUES MINAS SONGS ARE PLAYING ON RADIO WDR(funkhauseuropa)AND RADIO DW-WORLD

RADIO MULTIKULTI  AND   LOVE-ROCK-RADIO AUSTRIA

04/02/08 Interview on radio multikulti and wdr funkhauseuropa

16/02/08 LIVE concert (habibi valentines day)In cologne  

live interview on the 8th of october 2007 in radio dw-world


6/03/08 LIVE SHOW IN TIMMENSDORFER STRAND MARITIM HOTEL

6/04/08 LIVE SHOW IN BADMERGENTHEIN MARITIM HOTEL

the second album is already in the making
a very successful performance at the WDR (funkhaus europa)annual party held on the 5th of May. Jacques Minas has made lots of fans and seems to be heading for the right platform that he has deserved as a hardworking artist. 
 





clip production of the title 'Touedni' in the making by STB films scheduled for release at the end of May

 
(westdeutscher rundfunk) Europe's largest  Broadcasting.
funkhaus europa

excerpts from an interview with WDR will be featured on this page

watch out for the outcome within the next few days

The debut album is out now. You may download from major engines or  buy per  mail order from  info@jacques-minas.com Plans are on the way for a  super gala event  also featuring Jacques among other known artists in May. Watch out for details within the coming weeks.


 Jacques rapid development into being on demand grows from day to day.

The second album is already in the making. This very first one has already sold more than expected.

Here!!!!! an excerpt from the Cologne city dailies.

http://www.ksta.de/html/artikel/1144673538300.shtml

Köln hat sich herausgeputzt für den Tanz ums goldene Fußballkalb. Besonders gut zu sehen ist das am neuen Bahnhofsvorplatz, der - befreit von Rievkooche-Büdchen, Baucontainern und wartenden Taxis - dem Dom frisch gebohnert zu Füßen liegt.

Vis-à-vis vom Hauptportal lauern einige Lädchen auf Laufkundschaft - meist vergebens. Wer soeben mit Koffern, Kind und Kegel aus einem Zug geklettert ist, hat in der Regel anderes im Sinn als den Erwerb eines Fotoapparats oder einer neuen Frisur. Jacques Minas weiß das: „Vielleicht mache ich den Laden zu“, sagt er und fegt die Büschel vom Kopf eines Kunden zur Seite, der trotz der ungünstigen Lage den Weg zu „Jacques Haardesign“ gefunden hat. „Hier geht nicht viel, in keinem der Läden. Die ganze Zeile ist tot.“

Der 30-jährige gebürtige Beiruter hat sowieso andere Pläne: Er will als Sänger Karriere machen. „Ich habe eine CD aufgenommen“, erzählt er. „»Awal layle« heißt sie, »Die erste Nacht«.“ Jacques Lieder handeln nur und ausschließlich von den ganz großen Gefühlen: „Das geht alles um die Liebe.“ Und das muss auch so sein. Schließlich ist das, was Jacques zu Gehör bringt - Orient-Pop. Und Orient-Pop zielt, das ist sein Wesen, mitten ins Herz.

Freilich: Nicht jeder Sänger trifft immer. Bisweilen landen die rosenduftenden Pfeile auch haarscharf daneben, etwa in der Magengrube, weshalb es bösmeinende Zeitgenossen gibt, die Orient-Pop nicht ganz ernst nehmen und als Schlager verunglimpfen. Sollen sie ruhig - der Erfolg ist auf der Seite der Interpreten. Stars der Szene - wie die auch von Jacques vergötterte Libanesin Elissa, die einst mit Chris de Burgh den Hit „Libanese Night“ einsang - verkaufen ihre Alben im türkisch-arabischen Raum millionenfach und füllen mit ihren Balladen selbst hierzulande die ganz großen Hallen.

Da will Jacques auch hin, aber die Zeit drängt. Vor rund drei Monaten hat er die Aufnahmen zu „Awal layle“ abgeschlossen, nun muss die Ware an den Hörer, solange sie heiß ist. „Das geht im Orient-Pop ganz schnell. Wenn etwas ein halbes Jahr alt ist, kannst du es nicht mehr rausbringen“, erklärt Jacques, der in seinen Liedern außer mit schmachtenden Melodien auch mit House- und Reggae-Elementen arbeitet. Doch die Zeiten sind hart. Allein im Libanon können die Plattenfirmen aus einem Reservoir von rund 20 000 hoffnungsvollen Sangestalenten schöpfen - da lässt es sich leicht Bedingungen diktieren. „Das ist ganz normal in Arabien“, sagt Jacques. „Erst musst du zahlen, dann verdienst du vielleicht was.“ Dabei geht es nicht um Peanuts: Um die 100 000 Dollar sind fällig, ehe auch nur ein Promoter einen Finger rührt. So viel kann Jacques nicht aufbringen, schon die Aufnahmen haben ihn ein Heidengeld gekostet. Das wiederum kann er nur erwirtschaften, wenn jemand seine Musik auch auf den richtigen Markt bringt. Jacques sitzt in der Zwickmühle. Immerhin hat er jetzt in Dubai eine Firma gefunden, die seine CD veröffentlichen will. Zahlen muss er „nur“ die Presskosten und eine Videoproduktion. Doch auch das ist Geld, das Jacques nicht hat.

Noch denkt er nicht daran, den Traum vom Ruhm aufzugeben, den er seit gut drei Jahren besonders heftig träumt. Damals wurde Jacques, der gelegentlich auch ein paar Euro als Model verdient, in einer Disco für einen Sänger gehalten. „Ich sagte nur: Nein, nein, ich bin Friseuse. Da meinte der andere: Schön blöd.“ Seitdem singt Jacques, wenn es sich ergibt, auf Hochzeiten, türkisch oder arabisch. Aber da wird meist Folklore verlangt, und das „ist eigentlich nicht so mein Ding“.

Also Orient-Pop, auf Arabisch, Türkisch und - warum denn nicht? - auch auf Französisch, Englisch oder Deutsch. Jacques, 1991 mit seinen Eltern vor dem Krieg im Libanon nach Deutschland geflohen, spricht all diese Sprachen. Jetzt muss ihn nur noch jemand entdecken. Vielleicht ist unter den Reisenden am Kölner Hauptbahnhof ja demnächst ein arabischer Plattenboss.